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Aktuelles

Meldungen

Interview
22.02.2019

Interview mit der "Rheinischen Post"

Wenn in Zukunft alle Bürger vernünftige Löhne bekommen und gute Erwerbsbiografien haben, werden die Kosten für die Grundrente deutlich geringer sein. Weil wir aber noch nicht soweit sind, sagen vier von fünf Befragten, sie finden die Grundrente gut und gerecht. Alle sind der Meinung, dass jemand, der 35 Jahre lang gearbeitet und in die Rentenkasse eingezahlt hat, eine höhere Rente haben sollte als jene, die nicht oder viel weniger gearbeitet haben.

Interview
16.02.2019

Interview Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

Unser Ziel muss sein, technologisch an der Spitze zu stehen und gleichzeitig ein Land zu sein, das zusammenhält. Die Unternehmen können nicht von der Globalisierung profitieren und dabei ihre klassische Verabredung mit den Beschäftigten vergessen, dass der Erfolg für das Unternehmen zugleich ein Erfolg für die Beschäftigten sein muss. Das geht nicht lange gut. Der Brexit oder die Wahl von Donald Trump erklären sich aus meiner Sicht daraus, dass sich ein Teil der Eliten nicht für die Perspektive der eigenen Bürgerinnen und Bürger interessiert hat

Rede
07.02.2019

Rede beim German Symposium der London School of Economics (englisch)

Brexit will change the UK’s relationship with the EU, and it will inevitably also affect our bilateral relationship. But let me state this: The United Kingdom will always have a place in Europe and it will always have a friend and partner in Germany. The British-German friendship is built on unshakable foundations. Until last year, I was the First Mayor of Hamburg not only a Free and Hanseatic City, but for many the most British city in Germany. The United Kingdom is an integral part of Europe that will not change with Brexit.

Interview
07.02.2019

Interview Stuttgarter Zeitung

Wenn wir jetzt tun, was viele richtig finden und jene unterstützen, die nach einem langen Arbeitsleben von Armut bedroht oder betroffen sind, dann brauchen wir einen großen Wurf. Wir müssen ein Gesetz machen, das wirkt und von dem Menschen mit geringen Renten auch tatsächlich profitieren. Eine Regelung, die vielleicht nur 100.000 Personen zugutekommt, obwohl es aber eigentlich um mehrere Millionen Rentnerinnen und Rentner geht, wird nicht auf Akzeptanz stoßen.

Rede
06.02.2019

Jahreseröffnung der Deutschen Börse

Wir in Deutschland müssen vielleicht auch insgesamt etwas mutiger, etwas unternehmerischer werden, wenn es um Anlageentscheidungen geht. Investoren sollten sich häufiger trauen, mit ihrem Kapital auf das große Potenzial von jungen, innovativen Unternehmen zu setzen.

Rede
03.02.2019

Übergabe der Wohlfahrtsmarken Das tapfere Schneiderlein

Soziale Verantwortung und Engagement für den Nächsten kann man aber nicht gesetzlich anordnen. Sie müssen aus der Mitte der Gesellschaft heraus erwachsen. Die freie Wohlfahrtspflege in Ihren Verbänden spielt dabei eine zentrale Rolle

Interview
31.01.2019

Interview mit dem "Handelsblatt"

Entscheidend ist, dass wir die richtigen Projekte umsetzen, von denen die Regionen spürbar profitieren. Die Bewohnerinnen und Bewohner der Gegenden, die vom Kohleausstieg betroffen sind, aber auch die Energiekonzerne, die Beschäftigten und die Zulieferer müssen die Gewissheit haben, dass wir uns kümmern.

Rede
28.01.2019

Neujahrsempfang des Bundes der Steuerzahler

Steuersenkungen zu versprechen, für die es keine Gegenfinanzierung gibt, ist unredlich und schafft kein Vertrauen. Denn die Steuersenkungen von heute sind die Steuererhöhungen von morgen, wenn die Aufnahme neuer Schulden an ihre Grenze gelangt. Unsere Finanzpolitik ist berechenbar. Wir bieten Stabilität, eine verlässliche Perspektive und internationale Offenheit.

Interview
20.01.2019

Interview Neue Osnabrücker Zeitung

Mit dem Ausstieg aus der Kohle richten wir die Energieversorgung unseres Landes neu aus. Mir ist wichtig, dass die betroffenen Bürger und die Länder auf Dauer eine Perspektive erhalten. Mit den 1,5 Milliarden Euro, die bis 2021 eingeplant sind, begleiten wir erste Schritte in diese Richtung, mit dem Sofortprogramm von 150 Millionen Euro, das bereits jetzt aufgelegt wird, unterstützen wir sehr konkrete Maßnahmen. Klar ist aber, der Strukturwandel wird uns lange beschäftigen auch finanziell.

Rede
14.01.2019

Rede beim Future Forum Europe von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik und Ernst & Young

Die wesentlichen Herausforderungen, vor denen die Europäische Union und ihre Mitgliedstaaten heute stehen, setzen stärker denn je politische Debatten und politische Entscheidungen voraus. Ich denke da an innere und äußere Sicherheit, aber auch soziale Sicherheit; an Umwelt- und Klimaschutz; an die faire Besteuerung internationaler Konzerne; an Migration; an Handel, Globalisierung und Digitalisierung.

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