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Aktuelles

Meldungen

Rede
07.02.2019

Jahreseröffnung der Deutschen Börse

Wir in Deutschland müssen vielleicht auch insgesamt etwas mutiger, etwas unternehmerischer werden, wenn es um Anlageentscheidungen geht. Investoren sollten sich häufiger trauen, mit ihrem Kapital auf das große Potenzial von jungen, innovativen Unternehmen zu setzen.

Rede
04.02.2019

Übergabe der Wohlfahrtsmarken Das tapfere Schneiderlein

Soziale Verantwortung und Engagement für den Nächsten kann man aber nicht gesetzlich anordnen. Sie müssen aus der Mitte der Gesellschaft heraus erwachsen. Die freie Wohlfahrtspflege in Ihren Verbänden spielt dabei eine zentrale Rolle

Interview
01.02.2019

Interview mit dem "Handelsblatt"

Entscheidend ist, dass wir die richtigen Projekte umsetzen, von denen die Regionen spürbar profitieren. Die Bewohnerinnen und Bewohner der Gegenden, die vom Kohleausstieg betroffen sind, aber auch die Energiekonzerne, die Beschäftigten und die Zulieferer müssen die Gewissheit haben, dass wir uns kümmern.

Rede
29.01.2019

Neujahrsempfang des Bundes der Steuerzahler

Steuersenkungen zu versprechen, für die es keine Gegenfinanzierung gibt, ist unredlich und schafft kein Vertrauen. Denn die Steuersenkungen von heute sind die Steuererhöhungen von morgen, wenn die Aufnahme neuer Schulden an ihre Grenze gelangt. Unsere Finanzpolitik ist berechenbar. Wir bieten Stabilität, eine verlässliche Perspektive und internationale Offenheit.

Interview
21.01.2019

Interview Neue Osnabrücker Zeitung

Mit dem Ausstieg aus der Kohle richten wir die Energieversorgung unseres Landes neu aus. Mir ist wichtig, dass die betroffenen Bürger und die Länder auf Dauer eine Perspektive erhalten. Mit den 1,5 Milliarden Euro, die bis 2021 eingeplant sind, begleiten wir erste Schritte in diese Richtung, mit dem Sofortprogramm von 150 Millionen Euro, das bereits jetzt aufgelegt wird, unterstützen wir sehr konkrete Maßnahmen. Klar ist aber, der Strukturwandel wird uns lange beschäftigen auch finanziell.

Rede
15.01.2019

Rede beim Future Forum Europe von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik und Ernst & Young

Die wesentlichen Herausforderungen, vor denen die Europäische Union und ihre Mitgliedstaaten heute stehen, setzen stärker denn je politische Debatten und politische Entscheidungen voraus. Ich denke da an innere und äußere Sicherheit, aber auch soziale Sicherheit; an Umwelt- und Klimaschutz; an die faire Besteuerung internationaler Konzerne; an Migration; an Handel, Globalisierung und Digitalisierung.

Rede
09.01.2019

Rede beim Jahresempfang der Wirtschaft in Mainz

Investitionen zu stärken, sie krisenfest zu gewährleisten, ist für mich eine strategische Priorität. Auf europäischer wie auf nationaler Ebene. Auch im Bund gewährleisten wir ein hohes und dauerhaft finanzierbares Investitionsniveau. Dafür haben wir in den Bundeshaushalten 2018 und 2019 die Voraussetzungen geschaffen. Einen Teil davon wollen wir den Ländern und Kommunen zur Verfügung stellen. Für Bildung und Schulen. Für Wohnungsbau. Für kommunale Infrastruktur.

Interview
06.01.2019

Interview mit der BILD am SONNTAG

Diese Gewinnverschiebung in Länder mit wenig oder gar keinen Steuern müssen wir stoppen. Ich will deshalb auf internationaler Ebene eine Mindestbesteuerung von Unternehmen durchsetzen. Dafür sind die Chancen gut. Wir bewegen das Thema mit Frankreich und Japan bei G 7 und G 20. Und wir haben wohl die US-Regierung als Bündnispartner auf unserer Seite. Die USA haben nämlich gerade selbst eine solche Regelung beschlossen.

Interview
29.12.2018

Interview mit der Börsen-Zeitung

Wenn wir unsere Gesellschaft weltoffen und zukunftsfreudig und fortschrittsgeneigt aufstellen wollen, müssen wir dafür sorgen, dass sie zusammenhält. Es gilt sicherzustellen, dass das Leben mit einem normalen Einkommen bezahlbar bleibt. Die SPD sorgt in Deutschland dafür, dass wir Konflikte wie in Frankreich verhindern. Wir senken die Gebühren bei Kitas und Krippen.

Interview
22.12.2018

Interview mit dem "Hamburger Abendblatt"

In Ihrer Trauerrede im Michel 2015 haben Sie Helmut Schmidt so beschrieben: Er hat vorgelebt, wie anständige und vernünftige Politik aussieht. Seine Gradlinigkeit hat Vertrauen erzeugt und ihn zum Vorbild für viele gemacht. Herr Scholz, sind Sie der neue Helmut Schmidt der SPD?

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