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Aktuelles

Meldungen

Rede
10.07.2017

Rede: Senatsempfang zum Abschied von Oberbaudirektor Jörn Walter

Jörn Walter hat Hamburg immer als eine Stadt verstanden, die räumlich, mental und stadtplanerisch nicht vom Hafen zu trennen ist. Wie in keiner anderen europäischen Metropole liegt der Hafen pulsierend in der Mitte der Stadt. Die Stadtentwicklung müsse den Bezug zum Wasser als Reichtum verstehen und stärker nutzen, hat Jörn Walter stets betont.

Interview
09.07.2017

Interview mit "Bild"

Auch wenn die Sicherheitskräfte die Ordnung am Ende wiederherstellen konnten, muss es unser Ziel sein, dass diese Ordnung gar nicht erst verloren geht. Verantwortung zu übernehmen bedeutet für mich, jetzt mit aller Macht daran zu arbeiten, dass unser Staat diese Herausforderung besteht. Ich verstehe jeden, der nach diesen Ereignissen besorgt ist. Und ich werde alles dafür tun, dass die Bürger sich sicher fühlen. Darauf haben sie ein Recht!

Interview
09.07.2017

Interview mit dem "Hamburger Abendblatt"

Eine Konsequenz muss sein, dass wir diejenigen, die wir schon überführt haben, den Strafrichtern vorführen und dass sie hoffentlich zu hohen Haftstrafen verurteilt werden. Und wir müssen dafür sorgen, dass die Stadtgesellschaft das Sicherheitsgefühl bekommt, das sie zu Recht erwartet.

Interview
04.07.2017

Interview mit dem "Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlag" (SHZ)

Die Frage ist, ob diese Frauen und Männer, die an der Spitze der Staaten stehen, sich treffen und unterhalten können sollen. Wenn wir das bejahen, müssen wir auch dafür sorgen, dass sie sich sicher in der weltoffenen und kosmopolitischen Stadt Hamburg treffen können. Und wir wollen auch friedliche Kundgebungen ermöglichen.

Interview
04.07.2017

Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ)

Ich finde es gut, dass es den Gipfel gibt. Es gibt einiges über die weitere Entwicklung der Welt und über die wirtschaftliche Zusammenarbeit zu besprechen. Und es ist gut, wenn so ein Treffen in einem demokratischen Land wie Deutschland stattfindet. Und erst recht in einer so weltoffenen Stadt wie Hamburg.

Rede
03.07.2017

Grußwort zum Symposium der F20 Stiftungsplattform (englisch)

The only way forward is together. The G20 states bear a common responsibility for Africa, for the climate, for global trade. No one at the meeting can completely escape this responsibility or get round the struggle to find solutions. It is essential that the states should be sat around one table in Hamburg.

Rede
03.07.2017

Grußwort zum Lunch für die F20 Stiftungsplattform (englisch)

A reef knot has been chosen as the logo for the G20 summit in Hamburg. A reef knot joins two ropes of equal thickness by means of two half knots on top of each other. This knot is especially strong and stable but only if it is absolutely symmetrical and the tractive force is applied evenly. The reef knot as a symbol this is a bold statement in a world so lacking in symmetry and harmony.

Rede
03.07.2017

Rede zur Verabschiedung des Intendanten des Ohnsorg-Theaters Christian Seeler

Heute gehört Plattdeutsch zum Hamburger Bildungskanon, unsere Stadt hat auch die Europäische Charta der Regional- oder Minderheitensprachen unterzeichnet, in der Niederdeutsch als Sprache offiziell anerkannt ist. Und rund 600 Mal im Jahr zeigt das Ohnsorg-Theater: Platt ist theaterfähig.

Interview
01.07.2017

"Hamburg ist genau der richtige Ort für dieses Gipfeltreffen" - Interview mit dem "Tagesspiegel"

In Hamburg finden zum G20-Gipfel mehr als 25 Demonstrationen statt. In einem großen Teil der Stadt sind Kundgebungen und Versammlungen möglich. Ich halte es für legitim, dass es bei einem Gipfel, auf dem Weltangelegenheiten verhandelt werden, auch eine Weltöffentlichkeit gibt, die für ihre Anliegen friedlich demonstriert.

Rede
28.06.2017

"Demokratie in Gefahr? Eine deutsch-französische Antwort" - Rede zum Barcamp "Vote & Vous"

Wer sich politisch engagiert kennt das sehr gut: Dass es sich so viel besser anfühlt, sich für eine Sache einzusetzen und mit anderen, um die richtige Lösung zu ringen, als zu nörgeln und zu klagen.

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