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Aktuelles

Meldungen

Rede
13.02.2017

Grußwort zur Wiedereröffnungsfeier des Planetariums Hamburg

Der Kosmos ist die größte Show der Schöpfung, aber das Planetarium will uns nicht nur staunen lassen, verblüffen und begeistern: Wir sollen auch was lernen über die Welt, in der wir leben, die Kräfte, die Sonne, Mond und Sterne bewegen, und die Möglichkeiten, die sich künftigen Generationen durch die Raumfahrt erschließen.

Rede
07.02.2017

Statement zum Rahmenabkommen zur Zusammenarbeit zwischen Toulouse Metropole und der Freien und Hansestadt Hamburg

Toulouse und Hamburg wachsen: Junge Menschen zieht es in unsere Städte, weil sie hier studieren und ihre Ausbildung machen können. Familien wohnen gerne in unseren Metropolregionen, weil es attraktive Arbeitsplätze gibt. Auch die Älteren schätzen das Stadtleben: Die Dichte der öffentlichen Infrastruktur ermöglicht ihnen bis ins hohe Alter ein selbstbestimmtes Leben.

Rede
07.02.2017

Grußwort: Deutsch-französische Plattform der AHK Paris

Wir wollen, dass mehr Jugendliche und junge Erwachsenen aus der Region Toulouse die Möglichkeit haben, Betriebe in Deutschland kennen zu lernen. Denn der erste Schritt, im Partnerland ein Praktikum zu machen, ist oft der wichtigste auf dem Weg in eine deutsch-französische Berufskarriere.

Rede
05.02.2017

Grußwort: Übergabe der Leitung des ZDF-Landesstudios

Qualität ist der Anspruch des öffentlich-rechtlichen Fernsehens, und Qualität ist auch das Markenzeichen des ZDF. Medien zu haben, die diesen Standard garantieren, ist so zeitlos und so wichtig, wie die Fähigkeit vernünftig zu denken. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist für die Demokratie unverzichtbar. Er liefert eine zentrale Grundversorgung die an Wahrheit und Glaubwürdigkeit.

Rede
05.02.2017

Grußwort: Senatsfrühstück zum 80.Geburtstag von Volkwin Marg

Wir wollen keine Verhältnisse wie in London oder Stockholm, wo Familien oder junge Leute wegziehen, weil sie die Mieten nicht bezahlen können. Wir wollen auch in dreißig, vierzig Jahren eine offene Stadt sein, in der sich die Einkommen und Kulturen mischen und jeder in seinem Stadtteil jemanden kennenlernen kann, der deutlich mehr oder weniger verdient als er selbst. Das werden nur wenige Städte auf der Welt schaffen, und Hamburg will eine von ihnen sein.

Rede
05.02.2017

Grußwort: Senatsfrühstück für die neuen Konsulatsleiter (englisch)

There are many reasons that we in Hamburg are confident in our future, even in these times of unusual challenges. One of the reasons is that our bonds of friendship with so many countries are tried and true they continue to hold through difficulties and conflicts.

Rede
02.02.2017

38. Einbürgerungsfeier im Festsaal des Hamburger Rathauses

Die Einbürgerungsfeiern gehören zu den ganz wichtigen Festen hier im Rathaus. Wir feiern, dass Sie sich für Deutschland entschieden haben. Wir feiern, dass Sie nun Staatsbürger der Bundesrepublik Deutschland sind. Und wir feiern, dass wir gemeinsam in diesem ganz besonderen Land leben. Die Einbürgerung ist ein Festtag der offenen Gesellschaft.

Rede
31.01.2017

Rede vor der Hamburgischen Bürgerschaft zu den Verträgen mit den Religionsgemeinschaften

Unsere Religionspolitik jedenfalls ist von der Auffassung geprägt, dass es um die Hamburger Bürgerinnen und Bürger geht, die friedlich zusammen leben wollen und nicht um Feinde, deren Glauben oder Nicht-Glauben wir fürchten müssen. Und deshalb haben die Verträge mit den Religionsgemeinschaften nach wie vor ihre volle Aktualität.

Rede
15.01.2017

Grußwort zur Wiedereröffnung der historischen Bibliothek des Christianeums

Diese Bibliothek bietet eine Orientierung in der Welt der Gedanken. Das Christianeum steht für ‚Tradition im Aufbruch‘ und hat so eine bibliophile Brücke zwischen Geschichte und Moderne geschaffen, denn Beweglichkeit im Denken und die Neugier auf das Neue gehören zur Tradition dieser Schule.

Rede
15.01.2017

"Eine hanseatische Institution" Trauerrede für Prof. Peter Tamm

Hamburg ist froh, dass die Stadt durch Peter Tamms herausragende Sammlung zum Anlaufpunkt für Schifffahrtsbegeisterte daheim und in aller Welt geworden ist. Hamburg wird den Manager und Sammler Peter Tamm stets voller Respekt in Erinnerung behalten.

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