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Aktuelles

Meldungen

Rede
24.02.2016

Rede: Eröffnungsfeier der OPEN ARMS gGmbH INNO-Talk zu Flüchtlinge Chance oder Risiko?

Dass wir dennoch erst jetzt zusammenkommen, um das Projekt hier im hit-Technopark auch offiziell zu eröffnen, ist typisch für das bemerkenswerte Engagement vor Ort. Denn Humanismus bedeutet Arbeit, da hat man sehr häufig sehr wenig Zeit. Ich will es mal so sagen: Wer zu denen gehört, die offenen Herzens sind, gründet Projekte wie Open Arms und wird sehr bald zu denen gehören, die alle Hände voll zu tun haben. Unsere Werte zeigen sich in einer Kultur des Anpackens.

Rede
24.02.2016

Grußwort: Grundsteinlegung Mitte Altona

Es gibt mit der heutigen Grundsteinlegung allen Grund zur Vorfreude, und das nicht nur für alle, die einmal in die neuen Wohnungen einziehen werden. Als Altonaer, der schon seit Jahrzehnten hier lebt, freue ich mich persönlich sehr auf das neue, quirlige Quartier nebenan. Das bislang gewachsene Altona und die Mitte Altona werden gut zusammenpassen.

Rede
15.02.2016

Grußwort zum Außenpolitischen Salon der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik

Die Europäische Union, deren Idee im Westfälischen Frieden erstmals aufkeimte, hat nach Jahrhunderten der Kriege und Feindschaften für 500 Millionen Bürgerinnen und Bürger erstmals dauerhaften Frieden, Freiheit und Wohlstand gebracht. Das sollten wir im Sinn behalten beim Ringen um Kompromisse. Dass Deutschland heute ein wiedervereintes Land in der Mitte der internationalen Staatengemeinschaft ist, hat es nicht zuletzt seiner Einbindung in die Union zu verdanken. Deshalb tragen wir für Europa auch eine besondere Verantwortung.

Rede
15.02.2016

Grußwort: Senatsempfang zum Chinesischen Neujahr

China und Hamburg haben miteinander schon Handelsbeziehungen geknüpft, als es noch Kaiser und Könige gab und die Dampfschifffahrt noch lange nicht erfunden war. Heute, im digitalen Zeitalter, ist Hamburg zum europäischen Zentrum für chinesische Unternehmen geworden. Ich bin sicher: Das liegt nicht allein an der günstigen geographischen Lage und der logistischen Kompetenz Hamburgs, sondern auch daran, dass beide Seiten Zugang zur Kultur und zum Denken des Anderen suchen.

Rede
14.02.2016

Rede zum Jubiläumstreffen der Hamburger Zonta-Clubs

Überall in der Welt leisten Frauen unverzichtbare Beiträge für die Familien, für den Wohlstand und für den kulturellen Reichtum. Dennoch wird diese Leistung sehr häufig ignoriert, entwertet oder viel zu schlecht bezahlt. Man kann HeForShe deshalb auch als eine Form von Wiedergutmachung betrachten. Es ist eine Aufforderung an Männer, etwas gerade zu rücken.

Rede
12.02.2016

Rede zum Matthiae-Mahl 2016

Die friedliche Kooperation der Völker Europas ist die wichtigste Perspektive für unseren Kontinent. Erdacht, aufgebaut und stabilisiert von großen Europäern etwa aus Großbritannien, Frankreich und Deutschland, darunter auch einigen sehr einflussreichen Hamburgern, wie Helmut Schmidt, ist die Europäische Union die Verwirklichung dieses Ziels.

Rede
12.02.2016

"Matthiae-Mahl" Address by the President of the Senate

Peaceful cooperation among the peoples of Europe is the most important perspective for our continent. Conceived, developed and stabilised by great Europeans from Great Britain, France and Germany, including some very influential Hamburg natives, such as Helmut Schmidt, the European Union is the realisation of this goal.

Rede
12.02.2016

Grußwort: Übergabe des ersten Airbus A320neo an die Lufthansa (englisch)

The demand for kerosene-saving and decidedly more quiet airplanes is considerable. And it is exactly in these areas that the economical New-Engine-Technology sets new standards for the whole industry. Hamburg’s Aviation Cluster that ties together development, production and marketing from the start had a hand in implementing the new technology speedily, by the way.

Interview
12.02.2016

"Es gehört zur Hamburger Art, dass wir Probleme anpacken und nicht davonlaufen." Interview mit dem "Hamburger Abendblatt" zur Europa- und Flüchtlingspolitik

Hamburg ist eine europäische Stadt mit einer langen britischen Tradition, die bis in die Zeit der Hanse zurückreicht. Das ist eine gute Grundlage, um ein Zeichen zu setzen. Ich wollte unbedingt erreichen, dass wir aus Deutschland heraus noch vor dem EU-Gipfel am 18. und 19. Februar sagen: Wir wollen, dass die Briten drin bleiben.

Interview
10.02.2016

Interview mit der "Passauer Neuen Presse"

Wir müssen Ansätze für einen Friedensprozess in Syrien und dem Irak erreichen. Die Länder der Region, die Millionen Flüchtlinge aufgenommen haben, Jordanien, Libanon, Türkei, benötigen unsere Unterstützung. Das Ziel muss eine gemeinsame europäische Verantwortung für die Flüchtlinge sein. Dann wird auch die Zahl der Flüchtlinge zurückgehen, die nach Deutschland kommen.

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