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Aktuelles

Meldungen

Rede
28.05.2018

Rede bei der Deutschen Steuergewerkschaft (DStG)

Es geht nicht darum, Beschäftigte durch die Technik zu ersetzen, sondern darum, das Personal zielgerichteter und effektiver einzusetzen. Das wird dazu führen, dass Steuerumgehung und Steuerhinterziehung schwieriger werden. Ich bin davon überzeugt, dass die Digitalisierung eine große Chance für die Steuerverwaltung ist, dass sie die Verfahren beschleunigt und die Kommunikation mit den Steuerpflichtigen vereinfacht.

Rede
28.05.2018

Rede bei der "Global Solutions"-Conference 2018

Es reicht nicht zu sagen: Kooperation ist gut, Handelskriege dagegen sind teuer und überflüssig. Wir haben immer auch noch eine andere Aufgabe: Wir müssen denen die Bedenken nehmen, die erleben, wie sich in der globalisierten Wirtschaft Berufe, Tätigkeiten und Lebenswelten verändern, in denen sie sich sonst zuhause gefühlt haben.

Interview
20.05.2018

Interview mit der Bild am Sonntag

56 Milliarden Euro zusätzlich stecken wir in bessere Infrastruktur, schnelle Breitbandkabel, gebührenfreie Kitas, sozialen Wohnungsbau und vieles mehr. Allerdings halte ich es für grundfalsch, jetzt neue Schulden zu machen. Wir dürfen uns nicht verführen lassen, in wirtschaftlich guten Zeiten zu viel Geld auszugeben. Wir brauchen solide Finanzen für weniger gute Zeiten. Starke Investitionen und ein solider Haushalt sind kein Widerspruch.

Rede
17.05.2018

Rede zur Schlussrunde des Haushaltsgesetzes im Deutschen Bundestag

Dieser Haushalt und auch die Finanzplanung sind sehr investiv. Noch nie sind in einem Bundeshaushalt so viele Mittel für Investitionen aufgewandt worden, wie es jetzt der Fall ist. Wir haben gegenüber 2017 sehr große Steigerungen erzielt, und wir werden die Mittel für Investitionen Jahr für Jahr steigern.

Rede
14.05.2018

Rede zur Einbringung des Haushaltsgesetzes im Deutschen Bundestag

Unsere Finanz- und Haushaltspolitik ist - erstens - solide, weil wir zum einen beharrlich planen, jedes Jahr ohne neue Schulden auszukommen. Zum anderen haben wir in den guten Jahren die Vorkehrungen für den Fall geschaffen, dass sich die wirtschaftliche Lage verändert und das Klima eintrübt. Unsere Finanzpolitik ist - zweitens - sozial gerecht, weil wir den sozialen Zusammenhalt stärken und auf der Einnahmenseite darauf achten, dass Steuern dem Prinzip der Leistungsfähigkeit folgen. Zugleich ist unsere Finanz- und Haushaltspolitik - drittens - zukunftsorientiert, weil sie mit zusätzlichen zielgerichteten Investitionen die Grundlage für den Wachstumspfad der Zukunft schafft.

Rede
13.05.2018

Rede beim Deutschen Steuerberaterkongress

Für die Dynamik der Wirtschaft und im Sinne der Gerechtigkeit müssen die Mitgliedstaaten der EU ihr Steuerrecht besser koordinieren und wo sinnvoll harmonisieren. Das ist ein großes Vorhaben. Wir werden mit allen reden. Langfristig tragbare Konzepte sind kurzfristigen Maßnahmen vorzuziehen.

Rede
03.05.2018

Rede: Verabschiedung der Bundesbank-Vorstandsmitglieder Andreas Dombret und Carl-Ludwig Thiele

Die Globalisierung hat zu mehr Teilhabe und mehr Wohlstand geführt. Das gilt weltweit, und es gilt auch und nicht zuletzt für unser Land mit seinen exportstarken Unternehmen. Aber offene Märkte erhöhen nicht unbedingt den Wohlstand jeder und jedes Einzelnen. Die Globalisierung verteilt Wohlstand und Chancen nicht automatisch gerecht. Protektionistische Maßnahmen jedoch entziehen dem Wohlstand eine wichtige Grundlage. Deshalb brauchen wir einen fairen, regelbasierten freien Handel.

Rede
18.04.2018

Opening Statement at the German Marshall Fund of the United States

Europe and the US share a long history of common values. We know the importance of democracy, strong institutions, the rights of man and the rule of law. It is up to us to ensure that these principles born of western traditions, continue as other regions of the world grow stronger.

Rede
15.04.2018

Rede beim Jahresempfang des Bankenverbandes

Wir haben wichtige Schritte zur Wiederherstellung der Stabilität und Widerstandsfähigkeit im europäischen Bankensektor unternommen. Jetzt geht es darum, die Bankenunion fortzuentwickeln. Nicht über das Ob, sondern über das Wie diskutieren wir dazu derzeit intensiv in Brüssel.

Interview
15.04.2018

Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

Ich bin dafür, dass wir konkrete Probleme lösen. Die vielerorts verbreitete Europaskepsis hat vielleicht gar nicht so viel damit zu tun, dass man Europa für zu mächtig hält. Sondern dass Europa oft dort nicht handlungsfähig scheint, wo es handeln müsste. Das muss sich ändern. Damit jeder sofort einsieht, warum Europa auch für sein Leben relevant ist ganz gleich, ob er in einer westdeutschen Großstadt lebt oder auf einem Dorf in Südbaden.

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