Rede
06.05.2015
Grußwort: Senatsempfang zum 66. Überseetag
Unsere Stadt hat sich ihre Weltläufigkeit und die religiöse Toleranz, die unabdingbar zu derselben gehört, über lange Zeit erwerben müssen. Auch wenn wir manchmal nicht nur scherzhaft, aber auch nicht ganz ernsthaft behaupten, diese Eigenschaften seien Teil der hanseatischen DNA. Nein, wir wissen sehr gut, dass gerade die hanseatische Betrachtungsweise, weil sie eine unvermeidlich handelsbezogene war, den Hamburger Blick auch auf die Religion geprägt hat. Dass sie also einen nicht zu unterschätzenden Anteil an der religiösen Pluralität unserer Stadt ausmacht.